
Lackiertechnik -step by step
Benutzen Sie je nach Nagelanalyse die passenden Unter- und Überlacke, sowie Farblacke: Transparentlacke, die gleichzeitig die Funktion von Unter- und Überlack erfüllen, sind nicht so effektiv wie Produkte, die sich auf ein Aufgabengebiet konzentrieren.
a) Reinigen Sie die Nägel mit Speziallackentferner
Tragen Sie alle Lacke nach und nach auf und versiegeln Sie auch die Nagelspitze.
b) Tragen Sie den Unterlack gleichmäßig auf.
Unsere Spezialunterlacke wirken wie ein doppelseitiges Klebeband zwischen Nagel und Lack und sorgen so dafür, dass sich die nachfolgende Lackierung fest an den Nagel bindet.
c) Farb- oder Frenchlacke
• Trockene oder spröde sowie dünne und beschädigte Nägel brauchen cremige, deckende Farben
• Nägel die wegen extrem feuchter Haut schnell zu Lackschäden neigen, sollten mit Metallic- oder Perlmuttlacken versiegelt werden
• Normale oder bereits regenerierte Nägel sehen auch mit halbtransparenten hellen Lacken oder einer Frenchlackierung perfekt gepflegt aus.
Rollen Sie die Lackflasche vor dem Lackieren ein paar Mal rasch zwischen Ihren Handflächen hin und her. So mischt sich der Lack gut durch, ohne Bläschen zu bilden. Der Lack wird leichtflüssiger und lässt sich dadurch besser auftragen.
Tragen Sie die erste Schicht sehr dünn auf. Sie ist nur eine Farbgrundierung. Erst die zweite Schicht bringt wirklich Farbe ins Spiel. Sie besteht aus 5-8 Pinselstrichen pro Nagel und deckt gleichmäßig und perfekt. Dies gilt auch für die weiße Spitze bei der Frenchlackierung
d) Versiegeln Sie nun die Lackierung mit Überlack).
Frenchlackierung mit weißer Spitze und halbtransparentem Lack (French pink) wird als Abschluss immer mit UV Top Coat versiegelt (Achtung: kann mit Sonnenöl zusammen Lacke schrumpfen lassen)
e) Schnelltrockner
